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Die Vertreterversammlung der KV Berlin hat am 18.01.2010 weitreichende Änderungen beschlossen, die - so sie denn von den Krankenkassen mitgetragen werden - zu erheblichen Änderungen bei einigen Leistungsgruppen führen werden. Ausgangspunkt war der Rüc...
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Nachdem in vielen KVen die Fallwerte im Laufe des Jahres 2009 gefallen sind, wird versucht, durch verschiedene Maßnahmen die Fallwerte wieder zu stabilisieren. Eine Maßnahme ist die Fallzahlsteigerungsbegrenzung.
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Die Berechnung von Praxisbesonderheiten bei Richtgrößenprüfungen wird immer mathematischer. Einige Prüfungseinrichtungen sind inzwischen dazu übergegangen, den geprüften Ärzten die Verordnungskosten je Medikamentengruppe pro Patient mitzuteilen.
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Der Fallwert für Orthopäden war im 2. Quartal 2009 von 40,64 EUR auf 30,32 EUR gefallen.
Damit war das RLV im 2. Quartal 2009 natürlich niedriger als im 1. Quartal 2009. Aber wie sieht es im Vergleich zum Jahr 2008, also vor der Honorarreform aus?
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Der Fallwertverlust bei den Orthopäden in Berlin von 40,64 EUR in 1/2009 auf 27,70 EUR in 1/2010 kann nach der Systematik der Berechnung nur auf die erhöhte Abrechnung von freien Leistungen zurückzuführen sein.
Die KV hat jetzt erste Honorarzahlen ...
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Am 07.01.2009 hielt Herr Kraffel von der KV Berlin vor Orthopäden in Berlin einen Vortrag zum Fallwertverlust. Der Fallwert der Orthopäden hat sich von 40,64 EUR im 1. Quartal 2009 auf 27,70, EUR im 1. Quartal 2010 reduziert, also um 31,8% ! Die meisten...
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Ein noch völlig ungeregelter Sachverhalt betrifft die Situation von Hausärzten in MVZ, wenn der Patient das MVZ auf Überweisung eines anderen Hausarztes aufsucht. Dies passiert häufig bei eher fachärztlich ausgerichteten MVZ, in denen auch ein Hausar...
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Nach Informationen der Barmer Ersatzkassen sollen die Ärzte in Deutschland (gemeint sind wohl die Niedergelassenen Ärzte) im Durchschnitt 195.000,-- EUR Einkommen haben. Einkommen, nicht etwa Einnahmen, denn die sollen im Schnitt bei 311.000,-- EUR lieg...
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Die KV Sachsen-Anhalt führt für verschiedene freie Leistungen Quoten ein, d.h., die Leistungen werden ab einer Gesamtumsatzmenge nicht mehr bezahlt. Dies betrifft Leistungen, die nicht im RLV, aber in der morbiditätsorientierten Gesamtvergütung gezahl...
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Die Regelungen zu den geteilten Zulassungen, sowohl für niedergelassene als auch angestellter Ärzte bieten ein weites Feld an Möglichkeiten, Arbeitszeit und Zulassungsumfang anzupassen und z.B. bei größeren Berufsausübungsgemeinschaften auch durch g...
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Zwar ist es noch nicht Jahresende, aber jetzt kommen sie wieder, die Briefe der Prüfungseinrichtung (nicht der KV!) mit der Ankündigung der Richtgrößenprüfung 2007. Nach dem SGB V muss ein Regress spätestens zwei Jahre nach Beendigung des geprüften...
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Die Erhöhung der Versicherten-/Grundpauschalen um 10% wurde in der KV-Abrechnung aus dem 1. Quartal 2009 in einem von uns überprüften MVZ in Nordrhein nicht durchgeführt.
Was gilt denn nun?
Hier der Text aus dem EBM I 5.2 letzer Absatz:
"In arz...
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Von vielen unbemerkt geblieben ist eine Regelung des EBM, die eine bis 31.12.2007 geltende Regelung ab 01.01.2009 wieder aufleben ließ: Die Erhöhung der Versicherten-/Grundpauschalen bei BAG / angestellten Ärzten um 10%. (EBM I Allgemeine Bestimmungen ...
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Während manche KVen seit 1997 das Honorarsystem bis zu vier mal gewechselt haben (Hessen: 1997-2003, 2003-2005, 2005-2008, ab 2009), hat die KV Niedersachsen und auch die KV Mecklenburg-Vorpommern wahrscheinlich 2007 das 10-jährige Jubiläum der Budgeti...
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Die KV Berlin hat Honorarsteigerungen von 32 % berechnet. Wie schon auf dieser Seite dargestellt ist dies im Einzelfall möglich (insgesamt warten wir die Abrechnung 1/2009 ab).
Jedoch spricht schon die KV von Gewinnern und Verlierer. Doch wer sind die...
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Die KV Berlin spricht von 32 % mehr Honorar für die Ärzte. Wie ist diese Aussage zu bewerten? Nun, unmöglich ist das nicht.
Zunächst ein allgemeines Beispiel für Augenärzte:
Durchschnittliches Honorar 1/2009 Fallwert 27,50 * Fallzahl Fachgrupp...
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Nach verschiedenen Pressemitteilungen könnte man glauben, die Berliner Ärzte würden im Geld schwimmen. 32 % mehr Geld - fast ein Drittel! Wir warten gespannt auf die Abrechnung für das 1. Quartal 2009. Tatsächlich werden die Honorare nicht so schlech...
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Ein von vielen Ärzten vergessener Bereich der Honorarberechnung ist die Vergütung der Leistungen oberhalb des Regelleistungsvolumens. Hierfür haben die KVen 3 % des Honorarvolumens, dass für das Regelleistungsvolumen geplant ist, zurückgestellt. Dies...
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Neben der KV Baden-Württemberg haben auch die KV Sachsen und die KV Saarland beschlossen, dass freie Leistungen nicht mehr ganz frei sein sollen. Für die freien Leistungen aus der morbidtätsorientierten Gesamtvergütung (z.B. 01100 ff, 01411 ff) werden...
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Die 30700 ist die Grundpauschale bei Schmerzpatienten. Sie kann nur von Ärzten abgerechnet werden, die Teilnehmer der Schmerztherapievereinbarung sind. Anders als die 30702 kann die 30700 auch bei mehr als 300 Patienten ohne vorherige Genehmigung abgerec...